Widerstände auf dem Prüfstand
Einbaufertige Hochleistungs-komponenten für Kraftwerke

Niederohmige, flüssigkeitsgekühlte Hochleistungswiderstände für den...
Einsatz in modernen Kraftwerken realisiert Bretthauer für die Siemens AG.
Diese zwei Handflächen großen Bauelemente aus dem Spezialkunststoff PVDF haben es im wahrsten Sinne des Wortes in sich: Das Gehäuse ist innen wie eine Schnecke gestaltet, in der das präzise Widerstandsband – verfügbar sind Werte zwischen 1 und 60 Ohm – eingelassen wird. Nach Anlöten der beiden Anschlüsse und dem Anbringen der Anschluss-Schrauben wird der Deckel aufgesetzt und in einer Wärmeanlage, die Bretthauer extra für diesen hochpräzisen Produktionspozess gebaut hat, fest mit dem Gehäuse verschweißt.

Um die geforderte Sicherheit der Kraftwerksbauer zu garantieren, durchlaufen die weißen Bauteile anschließend eine Druckprüfung: Unter Wasser werden sie mit Stickstoff für über eine Minute mit 15 bar beaufschlagt. Wenn die Dichtheit bescheinigt ist, folgt der Widerstandstest: Hier dürfen die Bauteile maximal nur 3% vom Nennwert abweichen. Sind alle Prüfungen erfolgreich abgeschlossen, bekommt jeder Hochleistungswiderstand eine Produktnummer mit Protokoll, damit er später im Kraftwerkseinsatz definiert werden kann. Diese Nummer druckt Bretthauer mit einem speziellen Verfahren auf.
Alle Produktions-, Prüf- und Dokumentationsmittel haben Bretthauer-Experten selbst realisiert. „Wir beweisen damit, dass wir für unsere Kunden ein verlässlicher Systempartner sind, der auf Wunsch auch komplette Baugruppen inklusiv Qualitätstest liefert“, so Projektleiter Peter Hennemann.













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